Name

#7Wcy — Steueranweisung für Umcodierung

Übersicht

#7Wcy Pseudonotation
Unterfeld ▾y: '[' Trennzeichen ']' '%' n 'u'
(cf. #7Wc▾y)

Beschreibung

Hat eine Notation kein eigenes Unterfeld ▾y (etwa bei Benutzereingabe oder #080 Signatur), so schaut das Notationsunterprogramm in der Liste der aus #7Wcy stammenden Schlüssel nach, ob es den Anfang der Notation dort findet. In diesem Fall wird Unterfeld ▾y mit den Notationstrennzeichen aus der Registerzeile benutzt. Das heißt je Notationsgruppe (Systematik) muss es einen Datensatz geben, der den Beginn der Notation (bzw. den Inhalt von #7Wcp <Lokales Notationspräfix>) und im Unterfeld ▾y alle gültigen Trennzeichen der Systematik enthält.

Die Standard-Trennzeichen für Notationen werden stets benutzt, um eine vorhandene Notation zu zerlegen, wenn der “Anfang” zu bestimmen ist, der dann gegen die Pseudonationen aus den diversen #7Wcy getestet werden kann.

[Tipp]Tip:

Es empfiehlt sich #7Wcy pro Notationssystem nur einmal, und zwar an der höchstmöglichen Stufe im jeweiligen Notationssystem zu belegen.

Verarbeitung: #7Wcy wird 1:1 in Register 11, Abschnitt ? gesetzt.

Beispiel 12. Beispiele:

#7Wcy boe▾y[./]                - Verteiler
#7Wcy boe-arch▾y.%2u           - für Notationen [boe-arch.]A.2.g
#7Wcy boe-gr/▾y/%4u            - für Notationen Bö-GR/F/850

Dies ist also mehrschrittig, weil die Standard-Trenner das '-' enthalten: Eine Notation boe-arch.A.1 trifft wegen 'boe' zunächst auf die Regel, die '-' als Delimiter ausschaltet. Damit kann dann im nächsten Versuch der Eintrag 'boe-arch' getroffen werden, der die endgültige Formatierung definiert.